 2019 Ford Mustang Mach-E
| Am Signet vorn erkennt man, er ist ein Mustang, offensichtlich kein Ford. |
Frühestens in einem Jahr. Nach Europa hin ist er fast zur gleichen Zeit versprochen. Wie sehr er verlangt sein wird? Bei dem oben angegebenen Basispreis müsste das Interesse eigentlich groß sein. Es ist schließlich
ein Tesla von Ford mit ähnlicher Kapazität, viel Platz und sogar 15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4 in der Mitte.
Dazu noch die Bezogenheit auf die Geschichte. Allerdings auf ein zunächst schlichtes Pony-Car, mit dem hier gebotenen SUV (sorry Cross-over) absolut nicht zu vergleichen. Allerdings wäre dessen damals unglaublicher
Verkaufserfolg vom ersten Tag an den Ford-Oberen mit Sicherheit hoch willkommen.
Noch mal so einen Clou landen, diesmal nicht gegen Chevrolet und Plymouth, sondern schon fast gegen Teslas Model X zum Model-3-Preis. Spät kommen und sich gleich an die Spitze setzen. Die Chancen stehen gut,
hat das Fahrzeug doch keine direkt erkennbaren Schwächen außer vielleicht der Türöffnung vorn und besonders auch hinten.
Man hat sich viel Mühe mit der Verbindung der Identitäten zum Mustang ab 1964 gemacht. Nicht nur das Pferdchen überall, sondern als dreiteilig wahrnehmbare Heckleuchten mit Sculpturcharakter. Sicher gibt es so
etwas auch bei Honda, aber in dieser Form gewiss nicht. Nur zwei von ihnen verbleiben auf jeder Seite, wenn sich die riesige Heckklappe (elektrisch) öffnet.
Nicht ganz frei ist der Wagen von Spielereien mit möglicher Eingabe eines PIN-Code am Tür-Fensterrahmen. Und ob das Display hinter dem Lenkrad in jedem Fall gefällt, fraglich. Immerhin gibt es eins und man muss
nicht ständig auf das riesige Tablet in der Mitte schauen. Gut ist dort der riesige Volume-Knopf. Fürs Licht muss allerdings der Blick ganz nach oben gelenkt werden. 04/18
|