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  Citroën Campster




Kompakter geht es wohl kaum. Vier Personen werden auf einer knapp 5 Meter langen Fläche untergebracht in einem Fahrzeug, das auch noch in die heimische Garage passt. Natürlich sind dazu Kompromisse nötig, aber da ist die Intelligenz in diesem Fall der Fa. Pössl gefragt, die natürlich noch deutlich größere Modelle auf Citroën- und Ducato-Basis im Programm hat (Videos unten):


Hinter den drehbaren Vordersitzen eine längs verschiebbare Rücksitzbank. Diese ganz zurück versetzt, wird auch der Zugang zum Schrank völlig frei, an dem der Tisch zwischen den beiden Sitzreihen befestigt ist. Gegenüber der herausnehmbare Küchenblock, optional ersetzbar durch eine zusätzliche Dreier- Sitzbank.

Diverse Öffnungen hat der Campster außer dem Panorama-Aufstelldach für zwei Liegeflächen mit Öffnungen vorn an den Seiten. Statt der Heckklappe kann auch nur deren Fenster geöffnet werden. Neu ist nicht deren Keyless-Entry, sondern mit dem Fuß unter der jeweiligen Ecke der hinteren Stoßfläche die Öffnung der Schiebetür auf dieser Seite.

Video auf deutsche Übersetzung umstellbar ...


Der Campster ist baugleich mit dem Peugeot Traveller (Daten oben). Beide werden demnächst mit Allradantrieb angeboten. Ähnlich wie Oberaigner z.B. Mercedes-Sprinter umbaut, erledigt das die Firma Dangel für die PSA-Fahrzeuge, übrigens für 7.000 statt 10.000 Euro Aufpreis. Allerdings ist der Campster auch deutlich kleiner und leichter. Auch die Fa. Pössl aus Hamburg baut normalerweise den größeren Jumper von Citroën oder den Ducato von Fiat um (Videos unten): 08/16



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