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Simca 1300 - 1501



Als 1300/1500er ist der Wagen 1963 deutlich kürzer. Nur den vergleichsweise großen Radstand hat er schon. Die Front ist noch etwas einfacher und das Heck pummeliger. Erst ab 1967 wächst der hintere Überhang und beide Enden werden eleganter. Unter dem Blech ist der Motor der Vorgängerin Aronde fast unverändert übernommen. Das Fahrwerk mit doppelten Querlenkern vorn und exakt geführter Schraubenfeder-Starrachse gilt als modern zu jener Zeit.

Zusammen mit den Zusatzscheinwerfern ergibt sich die Spezial-Version (Bild oben). Auch ein Break ist lieferbar, ungewohnterweise etwas kürzer. Insgesamt präsentiert sich der Simca 1301 als geräumiger und moderner Mittelklassewagen, der zudem noch in einer der modernsten Fabriken gefertigt wird. Leider nicht immer mit der nötigen Qualitätskontrolle. Rost ist z.B. leider ein Thema und das passt so gar nicht zum seriösen Outfit.

Das Prospekt des 1301 Spezial drückt sich naturgemäß anders aus. Es stellt den geräumigen Innen- und Gepäckraum heraus, spricht von den großen Fensterflächen und den Liegesitzbeschlägen. Ein Lenkrad mit tiefliegender Nabe und Hupenring ist in. Leider auch der holzgemaserte Kunststoffbezug fürs Armaturenbrett, das die Anfangsphase des einzelnen, eckigen, alles integrierenden Bandtachos hinter sich gelassen hat. Uhren sind angesagt, wenn auch recht klein, aber immerhin mit Drehzahlmesser. Im Sicherheitsbereich gibt es für das Auto von 1973 schon Sicherheits-Statikgurte und eine Fußknopf-Scheibenwaschanlage. Praktisch ist auch die zweigeteilte, nach oben und unten öffende Heckklappe beim Break.








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