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Automatik 14 - Reparatur



Mechanik-Reparatur für normale Werkstätten fast aussichtslos

Man muss schon in eine Werkstatt für Lkw oder wie in diesem Fall für Stadtbusse gehen, um ein Automatikgetriebe in Teilen zu sehen. Reparateure für Pkw kümmern sich um solche Getriebe meist nur, solange es um die Sensorik oder Aktuatorik moderner Schaltgetriebe geht. In die Mechanik greifen sie kaum ein. Und dies aus gutem Grund. Man merkt es schon an den Spänen im Getriebeöl oder wenn dieses leicht verbrannt riecht. In den meisten Fällen deuten Geräusche auf eine solche Fehlerquelle hin. Reparieren wäre in diesem Fall mit dem Austausch zahlreichreicher Teile verbunden. Denn wie soll man die Späne aus einem vollkommen geschlossenen Pkw-Wandler sicher herausholen? Oder einen Ölkühler 100-prozentig davon befreien? Die Reparatur ist also meist teuerer und weniger sicher als ein Austauschteil.

Arbeiten mit Montageständer und abschließender Funktionstest

Bleiben wir also für einen Moment beim großen Bruder des Pkw-Automatikgetriebes. Wie das Bild 3 zeigt, lässt sich dessen Wandler demontieren. Allerdings fallen insgesamt eine Menge Teile an, die natürlich in vernünftig beschriftete Behälter (Bild 5) gehören. Und wenn man, wie in Bild 1 zu sehen ist, über einen vernünftigen Montageständer verfügt, ist mit entsprechenden Kenntnissen durch entsprechende Lehrgänge die fachgerechte Ausführung der Arbeiten wohl kein Problem. Vor dem Einbau ist allerdings ein Test fast der gesamten Funktionen nötig. In diesem Fall wird das Getriebe von einem Elektromotor angetrieben und die elektrischen Schaltventile (Bild 5) einzeln bedient. Im Bild 1 sind noch Teile der Öl-Durchlaufprüfung zu sehen. 09/08







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