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XPeng P5




In den Niederlanden soll er schon bei Händlern stehen, vermutlich dann in den skandinavischen Ländern auch. Wer konkurriert eigentlich nicht alles mit dem Tesla Model 3. So erklärt man sich auch den in Europa hohen Preis des XPeng P5.


Das wären in China ca. 28.000 €, aber die Erfahrung lehrt uns, dass man die dortigen Preise nicht einfach so auf Europa übertragen kann. So gibt es zurzeit natürlich nur gut ausgestattete Versionen und für die werden Preise je nach Land um die 50.000 € genannt. Nur in Norwegen sollen es, vermutlich wegen der Förderung dort, 10.000 € weniger sein.

Aber Tesla hat ja auch kräftig erhöht und es bleibt auch offen, ob sich XPeng nicht irgendwann hoffentlich nach den derzeitigen Schwierigkeiten an günstigeren Marken und Modellen orientiert. Luft scheint da noch genügend zu sein. Warum sollte man aber angesichts der Marktlage derzeit günstiger anbieten?


XPeng wird vermutlich zu einer deutlicheren Konkurrenz in Europa werden, wenn man dereinst genügend Fahrzeuge exportieren kann. Der P5 hat zwar ein 12,3''-Display hinter dem Lenkrad, aber die Bedienung und gewisse Anordnungen im Zentraldisplay (15,6'') erinnern wiederum etwas an Tesla.

Nicht ganz so schlimm ist es, dass man das Lenkrad nicht in der Länge verstellen kann, dagegen sehr wohl die nicht umklappbare Rücksitzbank. Dafür bietet man in deren Mitte ein Kühlfach an. Der Limousinen-Gedanke wurde offenbar konsequent zu Ende gedacht.

Nehmen Sie sich die Zeit für das letzte Video unten, dann erfahren Sie neben den herrlichen Aufnahmen von China selbst auch die Möglichkeiten, den kompletten Innenraum in ein Schlafzimmer mit Panorama- Bildschirm zu verwandeln. Dazu wird übrigens alles mitgeliefert.

Der P5 ist zwar nur 8 cm kürzer als der P7 hat aber fast 23 cm weniger Radstand. Trotzdem bleibt noch genügend Raum vor der Rücksitzbank übrig und je nach Einstellung der Vordersitze auch Raum unterhalb von diesen. Die Innenausstattung tendiert deutlich in Richtung Wertigkeit.

Nicht mit dem Model 3 vergleichbar ist die reichhaltige Erfassung der Umwelt durch insgesamt 32 Sensoren, darunter sogar zwei Mal Lidar. Das lässt auf eine gute Vorbereitung in Richtung Autonomes Fahren schließen, da auch schon OTA-Laden versprochen wird.

Was noch? Ja, eine Wärmepumpe ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, 230 Volt abzuzapfen (Vehicle To Load) und sogar ein Solar-Teildach. Einen Frunk gibt es nicht, dafür aber genügend Platz unter dem Ladeboden hinten.


Deutsche Untertitel verfügbar . . .








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