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2020 Toyota GR Yaris





Innen ist so viel Neues gegenüber dem Serien-Yaris nicht zu entdecken. Natürlich gehören Sportsitze zu so einem Modell und die unvermeidliche sportliche Pedalerie. Und am Drehzahlmesser erfährt man, dass der Motor trotz Turbo bis 7.000/min gedreht werden darf. Die Handbremse ist mechanisch.


Der GR Yaris will an die Celica GT-Four von vor 20 Jahren anknüpfen, allerdings mit einem sehr viel weiter entwickelten Allradantrieb (Bild unten), der das Drehmoment nach hinten, und damit auch nach vorn, durch eine Mehrscheibenkupplung kontrolliert. Der Wagen ist für die Homologation bei der FIA World Rally Championship (WRC) bestimmt. Folgerichtig kann er schon ab Januar sechs Monate lang vorbestellt werden.


Das ist schon etwas Besonderes, für so einen Zweck extra auch die Karosserie zu ändern, denn ein Coupé gibt es beim normalen Yaris nicht. Die fehlenden zwei Türen bringen mehr Stabilität. Man will die Änderungen auch genutzt haben, die Karosserie aerodynamischer zu machen und zusätzlich zu stabilisieren. Motorhaube, Kofferraumdeckel und Türverkleidungen sind aus Aluminium, die Dachhaut durch Kohlefaser verstärkt.


In den großen Felgen, wahlweise mit Pirelli oder Michelin bereift, erscheinen die Bremsscheiben keineswegs so klein wie sonst bei sportlichen Versionen. Man hat im Gegenteil den Durchmesser voll ausgenutzt. Sogar die hinteren, etwas kleineren Scheiben sind innenbelüftet. Der Motor soll der weltwelt leistungsstärkste Serien-Dreizylinder sein, dessen Drehmoment vielleicht noch etwas beeindruckender als die Leistung ist. Das Sechsgang-Handschaltgetriebe soll so intelligent sein, 'rhythmische Gaswechsel' zu ermöglichen. 01/20









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