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Subaru Outback




Der Boxermotor ist in diesem Wagen ein Unikum. Berechtigt wirbt Subaru mit dessen tiefen Schwerpunkt, baut ihn hier aber in ein höher gelegtes Auto ein. Beim Verwandten Forester sogar noch höher. Der Boxermotor ist eigentlich berühmt für seinen ausgeglichenen, ruhigen Lauf. Als kleinster ist er jedoch ein Diesel und eher etwas raubeiniger als seine Reihen- Kollegen.

Immerhin entpuppt er sich nicht als übermäßig durstig, obwohl er in einem stattlichen Kombi arbeitet, fahrfertig mit gut 1,6 Tonnen. Hinzu kommt noch das unter CO2-Aspekten seltener werdende CVT-Getriebe, hier aber kaum als solches zu bemerken, weil es künstlich gestuft ist. Als Vorteil bleibt dann immerhin das Fehlen von Zugkraftunterbrechung.

Mit Quermotor wäre er etwas leichter.

Noch eine kleine Überraschung hält man bei Subaru parat: Der Forester ist mit gleichem Motor deutlich billiger. Vielleicht wird er bei Subaru Deutschland, weil deutlich kürzer, als eine Klasse tiefer angesiedelt. Außerdem ist das Voll-SUV komfortabler gefedert. Besondere Riesen bei der zulässigen Anhängelast sind beide nicht, obwohl ausschließlich mit Allradantrieb lieferbar.


Dem Forester voraus hat der Outback die beiden Frontkameras, die fast so weit wie Radar schauen können und sowohl Abstandshalter, Spurhalter und Warner bzw. Notbremser spielen können. Außerdem gehört natürlich zu jedem Allrad eine Bergabfahrhilfe. Es bleibt ein Kompromiss zwischen Kombi und SUV ohne dessen offenbar so beliebte Sitzhöhe. 12/16


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