Tesla Robotaxi 3
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| Was zum Teufel macht der Beifahrer da? |
Wir müssen versuchen, den Bemühungen von Tesla gerecht zu werden. Es wird viel zu sehr der Unterschied zwischen nur Kamera und voller Ausstattung bei fast allen anderen hervorgehoben.
Da ist wohl ein Genie am Werk, dass aber auch nicht selten auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden muss, z.B. weil dann doch die Aktionäre/innen offensichtlich Einlösung von Versprechen fordern,
damit deren Aktien wieder über Wasser kommen. Nutzen: Nur kurzfristig.
Und dann kommt es zu den berühmten Fakes, über die wir gleich unbedingt noch reden müssen. Aber zunächst gilt es, zu versuchen, uns den Visionen des Elon Musk zu nähern, wobei wir natürlich wieder
einmal nur Vermutungen anstellen können.
Da geht es offensichtlich um viel Computer-Kapazität im Hintergrund und nicht nur Speicherplatz. Allerdings kommt auch eine Cloud nicht nur vom himmlischen Tau. Die kostet Geld, auch im Unterhalt und das
nicht zu knapp.
Wir wissen, Tesla sammelt unglaublich viele Daten. Und wenn wir an die enorme Anzahl von in den Umlauf der Erde geschossenen Raketen von SpaceX denken, dann könnte man vermuten, es bedarf vielleicht
gar keiner Kartographierung auf der Erde mehr.
Sie merken schon, wir nähern uns der Spekulation. Macht vielleicht Sinn, teure Lidar-Systeme nicht in jedes Auto einzubauen, sondern das Prinzip des Systems nur wenige Male und dort quasi dauerhaft zu
etablieren. Es ist schon eine gute Idee, die Fahrzeuge günstig halten zu wollen.
Wenn es denn eines Tages mindestens die gleichen Resultate liefert. Nein, bisher wird geschummelt. Es reicht, wenn Sie sich nur den ersten Teil des Films oben anschauen. Da steht das Fahrzeug endlos
lange, weil es sich nach links in die Schlange zur Ampel einordnen möchte.
Nun gut, auf die Idee, dann doch nach rechts abzubiegen, hätte auch ein Computer kommen können. Also wie zu erwarten wird dann noch einmal rechts abgebogen und man landet hinter parkenden Autos.
Ein Schelm, der da etwas Negatives dran findet.
| Achten Sie wieder auf die Reaktion des Beifahrers. |
Aber ab 4:40 geht es los: An der Schlange vorbei und trotz nunmehr freier Straße nicht bis zu deren Ende, sondern nach links in die Einfahrt zu einem schmalen Buckelweg. Wie erwartet wird zurückgesetzt.
Auch noch in Ordnung, obwohl alles sehr schnell geht.
Und ab da werden wir den Eindruck nicht mehr los, dass hier ein(e) menschliche(r) Fahrer(in) am Werk ist. Gerade erst zurückgesetzt, kommt der Entschluss jetzt doch geradeaus die Buckelpiste zu nehmen.
Nein, das ist zu spontan für einen Computer.
Wer jemals ein Waymo-Taxi auf einer relativ großen, vollkommen leeren Kreuzung hat wenden sehen, der weiß, wie umständlich solche echt autonom fahrenden Autos sein können, besonders, wenn sie eine
begonnene Aktion beenden und sich für eine Alternative entscheiden.
Und wer ist dann gefahren? Natürlich nicht die Person auf dem Beifahrersitz. Schauen Sie sich dazu das Video unten an. Es ist leider etwas langatmig. Aber irgendwann (bei 15:50) werden hier auf einer
Aufnahme von Tesla selbst mehrere Computer mit Lenkrädern entdeckt.
Eine Frau vorne mag das Bild auf dem Monitor gar nicht gerne alleine lassen. Der Verdacht: Hier sitzen die wahren Beifahrer/innen. Nicht, dass Sie das immer tun, aber sich jederzeit bereithalten. Jedenfalls
machen Videospiele zusammen in einem Raum mit Entwicklern ziemlich wenig Sinn.
Vielleicht haben wir hier eine Erklärung für das ohne Menschen auf dem Beifahrersitz ausgelieferte Modell in der Woche nach den Taxifahrten. Offensichtlich haben dabei die Fahrer/innen im Werk so gute
Arbeit geleistet, dass die auf dem Beifahrersitz komplett entbehrlich wurden.
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