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Ultraschallsensor



Eigentlich ist der Begriff schon falsch, denn ein Ultraschallsensor besteht in der Regel aus einem Sender und einem Empfänger, beide übrigens relativ gleich aufgebaut. Die Frequenzen liegen im unhörbaren und natürlich auch unsichtbaren Bereich von 20 kHz bis 10 MHz. Bei der älteren Generation von Ultraschallsensoren arbeitet eine magnetische Schwingspule mit einer Membran zusammen, neuere benutzen viele Lagen von Piezo-Kristallen.

Bei einer Schallgeschwindigkeit von etwa 350 m/s werden die ausgesandten Wellen von Gegenständen mit einer Ebene möglichst senkrecht dazu zurückgeworfen und von der zweistufigen Transistorverstärkung des Empfängers hoch empfindlich ausgewertet. Im Kfz-Bereich muss die Zeit z.B. bei Abstandswarnsystemen exakt ausgewertet werden, bei Diebstahlwarnanlage ist sie nicht so wichtig, wenn nur ein bestimmter Bereich eingehalten wird.

Dafür ist bei der Diebstahlüberprüfung die Vermeidung von Scheinechos wichtig, da zwei Sender häufig einander gegenüber angeordnet sind. Da könnte der eine die Welle des anderen für eine reflektierte eigene halten. Wichtig ist z.B. bei Innenraumüberwachung, dass die Empfindlichkeit durch unterschiedliche Widerstandsvergrößerung bei der Transistorverstärkung verändert werden kann. 01/12







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